Klick der Woche, 21 Juli

Ferien sind eine anstrengende Beschäftigung,
die man erst zu genießen beginnt, wenn sie vorbei sind.
(unbekannt)

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34 Kommentare zu “Klick der Woche, 21 Juli

  1. Herrlich.
    Ich würde der Kleinen noch ’nen Sack Zement in den Sandkasten legen und beobachten, wie lange es dauert, bis sie sich in ihren Stiefelchen einbetoniert hat. :mrgreen:

  2. Sank + Wasser = Gatsch… die beste Sommerkombination… meine Kinder sind ja schon 10 + 14 doch unsere Riesensandkiste wird regelmäßig unter Wasser gesetzt. … Übrigens mit deinen schönen kreativen Fotos bist du herzlich bei Create in Austria eingeladen…
    LG Birgit

  3. ich habe ferien gar nicht immer genossen, weil es langweiliger war als in der schule, wo ich meine freunde gesehen hab. mit zunehmender mobilität und fähigkeit zu eigenen hobbies sind dann aber die ferien vorbei. wirklich ein jammer.
    supersüße bilder!

    • Ja??? Ich liebte Ferien. Jede menge Nachbarskinder, zwei große Brüder, Wald, Bach, Felder alles neben deben dem Haus und egal ob Federball spielen, Tischtennis, Sandburgen bauen, Baumhaus bauen, zelten, alles war einfach nur toll –
      weil man nicht an Schule und Verpflichtungen denken musste -lach-

      Erst später als Teenager war ich lieber in der Schule bei meinen Freunden als wochenlang Sommerferien zu haben. Und auch da traf ich mich mit meinen Freunden jeden Tag im Schwimmbad *gg*

      • das ist dann wohl der vorteil des „richtigen“ landlebens. ich hab in einem kleinen ort im süden von wien gewohnt, kannte dort niemanden und war nicht mobil – meine einzigen sozialen kontakte über die wochen waren in bestimmten jahren meine eltern und kinder, die ich – wenn ich glück hatte – in den 2, 3 wochen urlaub mit ihnen kennengelernt hatte. das war doooooof!

  4. …Wasser und Sand, zwei schöne Attribute für die kindliche „Glückseligkeit“ zur Sommerzeit…wir hatten in den Schulferien im nahe gelegenen Wald des Öfteren den ein oder anderen Bachlauf angestaut, und dann immer darauf gewartet das die physikalischen Kräfte des angestauten Elements Wasser, die anhand unserer kindlichen Vorstellung von Statik errichteten Bollwerke der Natur zu trotzen, mit in die Ferne riss…

    MfG Ivanhoe

    • -lach- ich bin auch neben einem Bach, dem Wald und Weizenfelder aufgewachsen. Ja , das ist wohl wahr, da sind Sommerferien wirklich eine kindliche Glückseligkeit 🙂

  5. Ich schweige, Indianerehrenwort!! 😀
    Wobei es nicht nur Sandkästen sondern zb. auch Lego ist das mich immer wieder magisch anzieht und das auch heute noch !

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