Klick der Woche 14. Februar … und “ In eigener Sache“

Laut einer Legende ist die Winkekatze, auch Maneki Neko genannt ein sagenumwobener Glücksbringer. Ob es etwas hilft wenn ein ganzes Regal voller Glückskatzen winkt?

Menschliches Glück stammt nicht so sehr aus großen Glücksfällen, die sich selten ereignen –
als vielmehr aus kleinen glücklichen Umständen, die jeden Tag vorkommen.
(Benjamin Franklin)

Glückskatze

In eigener Sache…

Wie schon im Dezember erwähnt ist es im Augenblick wirklich schlimm mit meiner Zeit.
Einiges ist zu tun, zu machen, zu erledigen…
Und das wird auch noch ein bisschen dauern.
Deshalb ist es im Moment hier auch etwas ruhiger. Mit Beiträgen, Kommentaren, Antworten…
Einiger Follower kommen auch nicht mehr, verständlich –
Wer kommentiert ständig in Blogs ohne selbst mal ein Statement zu bekommen?

Nichts desto Trotz möchte ich diese Seite weder zu machen, damit pausieren oder sonstiges.
Die Blogprojekte laufen weiter und auch die Beiträge.
Das einzige das passieren kann und auch passieren wird –
der geneigte Leser wird immer wieder ein bisschen länger warten müssen auf Antworten u. Kommentare.

Thema Blogbesuche:
Versprochen, es wird alles nachgeholt!
Nach wie vor freue ich mich riesig über jeden Besucher meiner Seite.
Danke das hier trotz meiner mageren Anwesennheit liebe Worte deponiert werden.
Und werde mich dafür mit jeder Menge Blogbesuchen auf euren Webseiten revanchieren!

Liebe Grüße,
Michaela

Ein Dankeschön an Andrea!

LiebsterAward_
Ich wurde von der lieben Andrea von „Kaminrot“ für den „Liebster Award“ ausgewählt. Vielen Dank dafür! Ich war ganz überrascht und habe mich sehr gefreut!
Bei dem Liebster Award nominiert man Blogs, die gefallen, witzig sind, und empfehlen sie weiter, um sie bekannter zu machen. Man stellt einander 11 Fragen, um auch die Personen hinter den Blogs besser kennen zu lernen. Dabei geht es nicht um einen Preis, sondern einfach um eine Art Spiel, neue Blogs kennenzulernen, sich als Netzwerk zu verbinden. Es ist eine liebe und nett gemeinte Geste, die von einem Blogger zum nächsten weitergereicht wird. Eine Wertschätzung unserer Arbeit, unseres Hobbys. Sie sagt aus: „Deinen Blog und Deine Texte/ Bilder finde ich klasse, und ich möchte mehr über Dich als Person erfahren.”

Und nun kommen die Antworten auf Andreas elf Fragen.
Das wollte Andrea nun alles von mir wissen:

1. Dein Lieblingsreiseziel ist…
Die meisten Menschen zieht es in den Süden. Palmen, Strand und die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Das ist zwar eine nette Sache und ich bin sofort dabei aber eigentlich bin eher jemand den es mehr in den Norden zieht.
D.h Skandinavien also Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland aber auch Island, ist die Richtung in der ich mich wohl fühle. Das Nordlicht und die isländischen Pferde aber auch Schweden liebe ich sehr. Auf den Spuren von Astrid Lindgren, mit Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga und den Kindern aus Bullerbü nach Smaland reisen.
Seen und Naturlandschaften sowie die Ruhe in Südschweden sind unvergesslich aber auch die schwedische Wohnkultur ist genau meine Richtung. Und dameit meine ich nun nicht das berühmte Möbelhaus *gg* Holzhäuser ala Villa Kunterbunt. Gemeint sind antike Kachelöfen, naturbelassene Holzböden, klare Linien bei Einrichtung und Design aber doch voller Wärme, Farben und verspielt an Dekoration. Wo ich unbedingt auch noch hinmöchte das ist Grönland. Am liebsten mit dem Postschiff bzw. Küstenschiff das auch die Einheimischen benutzen. Eisberge umschiffen, Wale sehen u.ä Manchmal glaube ich das sich in meinen Genen ein Wikinger versteckt hat ?!

2. Dein Akku ist leer, was bringt dich wieder auf die Beine?
Es gibt jede Menge Tipps um sich selbst wieder hochzupuschen. Ich habe es eine Weile mit dem „Geisha-Griff“ versucht. Jahaaa, Sachen gibt es… Genau, dachte ich damals auch.
Dafür muß man die obere Gliedbeuge des kleinen Fingers für 30 Sekunden fest drücken. Erst bei der einen, dann bei der anderen Hand.
Die Energie fließt dann für etwa eine Stunde lang schneller (sagt man…). Nun ja, ausser das mein Energielevel gleich tief unten blieb und ich nur noch das Bedürfniss nach starken , schwarzen Kaffee hatte, war da nichts zu merken.
Mal ernsthaft, mittlerweile versuche ich einfach nur ein paar Minuten für mich zu haben.
D.h Smartphone aus, diverse Pflichten wie den riesen Berg Bügelwäsche und Omas Geburtstagsgeschenk mal zur Seite schhieben, eine Tasse Kaffee oder/und jetzt im Sommer Eistee, die Beine hochlegen und zehn Minuten Ruhe. Niemanden, hören, sehen, nicht sprechen müssen, einfach nur Ruhe. So ein Viertelstündchen tief durchatmen, schön stressfrei und nur mit den Zehen wackeln und dabei ein Lied summen. Das hat etwas, ehrlich!

3. Was hat dich das letzte Mal zum strahlen gebracht?
Eine schöne Frage aber wirklich schwer zu beantworten. Ich bin Großmutter eines knapp zwei Jahre alten Kerlchens und der junge Mann bringt mich zb jeden Tag zum strahlen.
Allgemein gesehen sind es meist die kleinen Dinge die eigentlich bewirken das man grinst wie ein Honigkuchenpferd weil eben das Herz aufgeht. Vor Freude oder auch Rührung.
Heute morgen um 6 Uhr zb. teilte mir mein Smartphone mit einem sanften „Bling“ mit das ich eine WhatsApp Nachricht meiner Tochter habe. Ein Foto meines Enkels im Pyjama, er strahlt und zeigt sein sonnigstes Lachen. Darunter der Text:“Guten Morgen Oma, die nächsten beiden Zähnchen sind da, siehst du sie? Ich hab dich lieb“ Und klar, Oma hat gestrahlt.

4. Auf was würdest du niemals verzichten?
Das ist bestimmt eine Fangfrage!! Schokolade, Kaffee? Beides seeeehr wichtig und gehört immer in meinen persönlichen Notfallkoffer.
Es gibt durchaus Dinge auf diese ich für nichts auf der Welt verzichten möchte.
1.) Meine Familie/ Freunde
2.) Bücher
3.) Musik
4.) meine Kamera
5.) Kommunikation

5. Würdest du etwas anders machen, wenn du noch einmal 18 sein dürftest?
Ja, sogar sehr vieles! Aber ich möchte nur unter einer Bedingung nochmal „zurück“, wenn ich die Erfahrung und das Wissen von heute mitnehmen dürfte.

6. Hast du schon mal etwas ganz Gefährliches Verrücktes gemacht?
Gefährlich weniger aber bei „verrückt“ da war schon einiges dabei. Als ich 17 Jahre alt war ging es nach Rom auf Klassenfahrt. Ein Alter indem die kulturellen Orte und Gebäude einer Stadt eher zweitrangig sind. Hauptsache Spaß hieß das Motto damals.
Eine warme Sommernacht, sternenklar und die Plätze und kleinen Gassen der Altstadt Roms wurden von ein paar Leuten unserer Klasse auf ihre eigene Art besichtigt. Selbstverständlich ohne einen Lehrer oder eine Aufsichtsperson zu informieren. Mit jeder Menge Spaß saßen wir Abends in diversen Cafes und gingen ins Kino. Auf der kleinen Piazza Mattei in der Altstadt Roms befindet sich der „Fontana delle Tartarughe“, der Schildkrötenbrunnen. Wie bereits erwähnt, eine heiße Sommernacht und sieben Leuten war es verdammt heiß. Nun, irgendjemand kam auf die Idee mit einer Abkühlung. Und so landeten sämtliche Klamotten auf den Pflastersteinen der ehrwürdigen Piazza und wir sprangen alle sieben splitterfasernackt in den Brunnen.
Die Geschichte endete damit das japanische Touristen die Carabinieri (Polizei) riefen und wir auf der Polizeiwache landeten (diesmal mit Bekleidung!) Unsere Lehrer waren die halbe Nacht damit beschäftigt die römische Gendamarie davon zu überzeugen das wir nur harmlose Kinder seien und keine Vandalen. Und man könnte uns durchaus wieder zurück in die Jugendherberge lassen, eine Gefängniszelle wäre nicht nötig, Eltern und Schulbehörde würden uns zu Hause schon gehörig den Kopf waschen.

7. Stell dir vor du bist unsichtbar, an wessen Fersen würdest du dich heften? Und warum?
Als Kind habe ich immer von zwei Dingen geträumt: Von Zauberschuhen, um mich blitzschnell an einen anderen Ort begeben zu können, und davon, mich unsichtbar machen zu können. Das erinnert mich übrigens gerade an Harry Potter und seinen Tarnumhang.
Aber mir fällt im Augenblick nicht wirklich jemand ein den ich so „beschatten“ möchte?! Und wenn dann nur kurz aus Spaß. Leute die man eben nicht so sehr mag auf nette Weise etwas ärgern und sich dabei etwas Schadenfreude gönnen. Villeicht einen Tag irgendwelche „wichtigen“ und prominenten Leute verfolgen um mich dann darüber zu freuen ganz normal zu sein und meine Ruhe zu haben. Hm, ich glaube das wären eher Orte oder Situationen die ich so besuchen würde. Zum Schabernack treiben würde ich eher unsichtbar sein wollen denke ich. Das weisse Haus besuchen, mal sehen was Familie Obama zum Abendessen am Tisch stehen hat und dem Porträt des guten alten George Washington Hallo sagen. Im Supermarkt den Inhalt der Einkaufswagen austauschen, am Parkplatz an die Scheibe eines Autos klopfen und mich über die Reaktion des Fahrers amüsieren. Oder auch eine ganze Nacht in einen Bücherladen sein um zu lesen, zu stöbern oder villeicht in einem Süßwarenladen und naschen was das Herz begehrt?
Zb. im Royal Tower Atlantis Bridge Hotel, auf den Bahamas eine Nacht verbringen? Satte 25.000 Dollar die Übernachtung. Goldene Sofas und Spiegel, Samtvorhänge und kitschige Kronleuchter. Dazu einen Flügel zum Klavier spielen und eine eigene Hausbar. Etwas das man sich sonst nie leisten könnte und die halbe Nacht nur in einer dieser herrlichen Luxusbadewannen verbringen und genießen. Och ja, so ein paar „nette“ Dinge würden mir bestimmt noch einfallen.

8. Was würdest du gerne auf deinem Blog verändern? Oder bist du mit deinem zufrieden?
Ich finde ihn ganz ok. Der dunkle Hintergrund mag zwar einige Leute stören aber ich finde ihn gut für Bilder und Fotos.
Das Design kann man sich nur bedingt aussuchen bei kostenlosen Blogs. Ich hatte einige Jahre einen gekauften Blog, inklusive Domain. Natürlich ist dort die Möglichkeit Dinge zu verändern grandios. Aus Zeitgründen habe ich diese Option aber verworfen. Aber wie gesagt es ist gut so im Moment auch wenn die Möglichkeiten etwas beschränkt sind 🙂

9. Was bedeutet es dir, zu bloggen?
Auf irgendeine Weise ist heute schon beinahe jeder ein Blogger. Im weitesten Sinn ist auch ein Facebook- oder Instagram-Feed ein Blog. Wenn jemand etwas zu sagen hat und mit Leidenschaft und etwas Ehrgeiz bei der Sache ist, kann er mit schreiben wirklich einiges erreichen.
Ich selber blogge nun seit zwölf Jahren. Durch persönliche und familiäre Veränderungen waren auch einige Blogpausen dabei. Ich möchte mit meiner Seite weder ein Zeichen setzen , noch ein bestimmtes Statement abgeben. Es gibt keine bestimmten Themen oder Richtlinien. Ich fotografiere gerne, es macht Freude Bilder zu zeigen und je nach Lust und Laune wird auch dazu gequatscht. Bloggen ist für mich Entspannung nach einem langen Tag , Spaß und nicht zu vergessen die Möglichkeit wunderbare, einzigartige Webseiten kennen zu lernen.

10. Hast du einen guten Tipp für andere Blogger?
Lass dich nie unter Druck setzen aus zeittechnischen Gründen. Hast du keine Lust oder Zeit oder einfach nicht den Kopf frei um dich deinem Blog zu widmen, zu kommentieren so lass es! Nichts wirkt sich negativer auf deinen Blog aus als Stress, Unlust und somit halbherzige Artikel oder Kommentare.
Vergiss nie bloggen soll Freizeit sein, Spaß machen und nicht zu einem Pflichtprogramm werden. Wenn du Lust hast zu biken, zu backen, dich mit deinem E-Book-Reader in eine Ecke zu verziehen, was auch immer, tu es! Wie nervig ist ein verkrampftes Pflichtprogramm in Sachen bloggen. Gönn dir lieber eine kleine Auszeit und nach ein paar Tagen macht es auch wieder richtig Spaß einen neuen Artikel einzustellen und durch Nachbarblogs zu wirbeln um zu kommentieren.

11. Was hast du erwartet, als du deinen ersten Post geschrieben hast?
Das war ,wie schon erwähnt, vor zwölf Jahren. Ich glaube ich hatte gar keine Erwartungen. Ich war einfach nur froh das ich es geschafft habe auf das richtige Feld zu klicken. Ein Dashboard , Plugins u.ä waren für mich wie eine Reise in eine unbekannte Welt.
Ich war einfach nur glücklich das ich es geschafft hatte meinen ersten Artikel öffentlich zu stellen ohne etwas „kaputt“ gemacht zu haben im Blog.

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Um dieses Blognetzwerk weiterzureichen fehlen nun noch die Regeln, die 11 Fragen die ich weiterreiche sowie die Nominierungen.
Und los gehts!

Regeln des „Liebster Award“
* Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag.
* Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat stellt.
* Nominiere drei bis elf weitere Blogger für den Liebster Award.
* Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
* Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
* Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.

Zu diesem Award und somit zu diesem Blogspiel gibt es auch kritische Stimmen, das fängt an bei Kettenbrief und endet bei Spam. Ich persönlich habe mich einfach gefreut das jemand a.) meinen Blog schön bzw. interessant findet und b.) mehr über die Person hinter dieser Webseite wissen möchte.

Selbstverständlich akzeptiere ich wenn jemand es ablehnt eine Nominierung anzunehmen. So Dinge sind einfach Geschmackssache. Die einzige Regeländerung die ich für mich selber mache in dieser Sache – ich nominiere nur drei Blogs. Einfach weil dieses Awardstöckchen schon zu oft durch die Netzwelt geht und einige Leute wirklich schon ein Problem damit haben, weil sie sie oft nominiert wurden. Ein weiterer Punkt ist, ich kenne sehr viele tolle Blogs, weiß aber nicht wer wirklich Spaß daran hätte an dieser Geschichte auch teilzunehmen.

Deshalb habe ich einfach spontan , per Zufallsprinzip, drei Blogs aus meiner langen „tolle Seiten, unbedingt abonnieren und immer wieder reinsehen“  Liste gewählt und hoffe sie haben Spaß an meinen Fragen und möchten mitmachen.

Judika
lia::writing
ruggedkitchen

Und hier die Fragen die ich weitergebe:
1.) Wo und wann hast du deine besten Inspirationen?
2.) Welchen Berufswunsch hattest du als Kind?
3.) Mit welcher historischen Persönlichkeit würdest Du Dich gern einmal unterhalten?
4.) Wenn du einen Tag lang jemand anders sein könntest, wer wärst du dann am liebsten?
5.) Was fehlt nie in deinem Kühlschrank?
6.) Was ist dein Lieblingsfilm und dein Lieblingsbuch?
7.) Vervollständige den Satz: „Ich bin süchtig nach …“.
8.) Lieber Sonne, Strand und Meer oder Skifahren in den Bergen?
9.) Was hast Du bis jetzt noch nicht gemacht, willst es aber unbedingt noch tun?
10.) Auf welchem Blog würdest Du gerne mal einen Gastartikel schreiben und warum?
11.) Was ist für Dich Glück?

(In eigener Sache:
Gott, was für ein langer Text, man verzeihe diverse Rechtschreibfehler! 😉 )

Noch jemand Kaffee?

Erst einmal hinsetzen, eine Tasse Kaffee und das Schoko Häschen vernaschen das sich bestimmt einsam fühlt so alleine nach den Osterfeiertagen. Jetzt wo alle anderen Hasenkumpels weg sind…
Ich hoffe eure Osterfeiertage waren erholsam,mit jeder Menge Spaß und vor allem mit etwas schönerem Wetter als hier. Schnee, Regen, ein eisiger Wind und der Osterhase hatte ohne wasserfeste Winterklamotten keine Chance seine Körbchen und Nester an den Mann bzw. Frau und Kind zu bringen. Das wollte ich jetzt aber gar nicht erzählen?! Also zurück zum Thema.

Da isse wieder! Ich bin wieder da! Es ist sehr viel passiert in den letzten Wochen und Monaten. Und mehr oder weniger (eher mehr..) habe ich mein Leben umgekrempelt, Dinge verändert, Prioritäten gesetzt und Erfahrungen gemacht die meine Wahrnehmung, meinen körperlichen sowie emotionalen Wissensstand sehr erweitert haben.

Die Diagnose einer schweren Krankheit kann letztendlich auch positive Gedanken aktivieren und man lernt nicht nur seine Mitmenschen und sich selber sehr genau kennen, man hat auch die Chance Kräfte und Stärke hervorzukramen von denen man nicht einmal wusste das sie da sind.

Aber nun zum Punkt, es geht weiter hier! Nach sehr langer Zeit in der Laptop und Tablet bereits mit Spinnweben und Wollmäusen geschmückt in der Ecke vor sich hin vegetierten geht hier wieder das Licht an. Mit diversen Fotoprojekten und Aktionen die bereits in meinen früheren Jahren bekannt waren, würde ich gerne weitermachen.

Natürlich würde ich mich freuen wenn es wieder einige Leutchen gibt die Lust haben mitzuknipsen. Die Fotoprojekte um die es geht sind hier zu finden und auch die Beschreibung bzw. Erklärung dazu. Fragen dazu? Immer her damit! So, die Kaffeetasse ist mittlerweile auch leer, was für ein Timing!

Alpenreport01