Tschüss Sommer, bis zum nächsten Jahr!

In diesem Sommer war ja einiges los. Zumindest bei mir. Hattet ihr einen ruhigen, entspannten Sommer oder war er eher aufregend und mit viel Power?
Langsam ändert sich nun das Wetter, es ist windig, etwas kühler und die Natur trägt wieder „bunt.“ Die heißen Urlaubs und Ferientage sind wohl endgültig vorbei.
Ich dachte bevor der Herbst endgültig durch das Land zieht und bunte Blätter sowie Kastanien die Straßen und Wege pflastern, bringe ich noch etwas Sommerstimmung in den Blog. Ein kleiner Mix aus Bildern die mir im Laufe der letzten Wochen und Sommermonate vor die Linse kamen.

In eigener Sache:
Bitte nicht wundern das ich bis jetzt noch keine Blogbesuche gestartet habe und auch mit Kommentaren hier sehr sparsam bin. Ein familieres Großereignis (mehr darüber demnächst) ist im Augenblick ein echter Zeiträuber. Aber, es wird alles nachgeholt,versprochen!

In Regentropfen Stimmung

Regen, Regen, Tröpfchen, es regnet auf mein Köpfchen… Wer kennt dieses Kinderlied nicht? Nach den letzten Wochen Hitze ist der Regen ein willkommener Freund und ich stelle immer wieder fest – Regentage haben etwas sehr reizvolles, harmonisches, ja auch beruhigendes. Von mir aus kann das Wetter ruhig noch ein bisschen in dieser Stimmung bleiben…

Ein Stückchen Heimat

Ein alter Baum ist mir Bruder und Freund,
ich kann ihn umarmen und er tröstet mich…
(Christina Telker *1949, Kindergärtnerin)

Ich bin die Wärme deines Herdes an kalten Winterabenden.
Ich bin der Schatten, der dich vor
der heißen Sommersonne beschirmt.
Meine Früchte und belebenden Getränke
stillen deinen Durst auf deiner Reise.
Ich bin der Balken, der dein Haus hält,
die Tür deiner Heimstatt,
das Bett, in dem du liegst und
das Spant, das dein Boot trägt.
Ich bin der Griff deiner Harke,
das Holz deiner Wiege und
die Hülle deines Sarges.
(Unbekannt)

Fotos: Ingeringsee/ Steiermark Juni 2015 (Bilder zum vergrößern bitte anklicken)

Zwischen Moos, Baumrinde und Waldbach

„Ich drücke mein Gesicht an seine dunkle, warme Rinde und spüre Heimat –
und bin so unsäglich dankbar in diesem Augenblick.“
(Sophie Scholl, Wiederstandskämpferin, 1921-1943)